<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="http://www.janvogler.com/de/home/rss.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><title>Jan Vogler</title><link>http://www.janvogler.de/</link><description>Aktuelles vom Violoncellisten Jan Vogler</description><language>de-DE</language><item><title><![CDATA[Jan Vogler auf Staatsbesuch in Korea]]></title><description><![CDATA[<span class="body"><b>Jan Vogler</b> begleitet Bundespräsident Horst Köhler auf einem Staatsbesuch nach Seoul. Vom 7. bis 10. Februar trifft Jan Vogler mit hochrangigen Vertretern aus Politik und Kultur zusammen. Dabei tritt er auch in seiner Eigenschaft als Cellist auf, etwa im Rahmen einer Meisterklasse für junge koreanische Talente oder bei der offiziellen Begegnung in Seoul, wo er Bachs »Prélude« aus der Suite Nr. 3 C-Dur spielen wird.</span>]]></description><pubDate>Mi, 24 Feb 2010 12:10:13 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Jan Vogler - The Knights - Neue CD]]></title><description><![CDATA[Jan Vogler - The Knights - Neue CD]]></description><pubDate>Mi, 24 Feb 2010 12:17:18 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Rezensionen: Bach-CD mit Martin Stadtfeld]]></title><description><![CDATA[„Ein ausdrucksstarkes Cello, das mit mächtigen Klangfiguren und breitem, sattem Strich aus sich herausgeht, …“<br /><i>Ensemble, Februar/März 2010<br /></i>
„Wenn zwei Solisten miteinander spielen, kann das Resultat enttäuschend sein. Nicht so hier: Vogler und Stadtfeld hören aufeinander, keiner spielt sich in den Vordergrund, und so ist es ein Erlebnis, ihrem geistvollen Dialog in diesen frühen, bereits vielschichtigen Bach-Werken zu lauschen: Während sich in den Sonaten tänzerische und kantable Teile munter abwechseln, füllen die Choral-Bearbeitungen den schlichten Rahmen kunstvoll aus, gut dokumentiert vom klaren Klangbild. Vogler und Stadtfeld – doppelter Genuss.&quot;<i><br />Audio, 2/...]]></description><pubDate>Do, 04 Mär 2010 09:19:43 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Rezension: Konzert in Dresden, Saint-Saëns Cellokonzert, Dresdner Philharmonie, Miguel Harth-Bedoya, Januar 2010]]></title><description><![CDATA[„Er spielte seinen Part unbeirrt und frei und ließ so dem eigentlich unprätentiösen Werk seine natürlichen Schönheiten, die nicht durch künstliche Zutaten aufgebessert werden müssen.“<br /><i>Dresdner Neueste Nachrichten, 18. Januar 2010<b></b></i>]]></description><pubDate>Di, 19 Jan 2010 12:14:11 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Rezension: Konzerte in Chemnitz, Schumann Cellokonzert a-Moll, Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz, Frank Beermann, Januar 2010]]></title><description><![CDATA[<p class="artikelinhalt">„Jan Vogler spielte mit Beermann und der Philharmonie derart feinsinnig das Cellokonzert a-Moll, dass sich wohl der ganze Robert Schumann hören ließ: die aus der Leidenschaft seines Empfindens resultierende &quot;Zerrissenheit&quot;, auf die sich Svoboda in seiner Komposition beruft. Die liedhafte Schönheit, die in der Frühlingssinfonie lebendig ist, die Rastlosigkeit - und vielleicht auch Ratlosigkeit - des Suchers, des Zweiflers und letztlich Verzweifelnden, das ist das Cellokonzert. Ein strömender Gesang des ganzen unergründlichen Lebens, wer da gut hinhört, kann zu sich finden.<br />Jan Vogler ist fraglos, unbestreitbar ein Meister. Und er spielt in aller Welt mi...]]></description><pubDate>Di, 19 Jan 2010 12:11:40 +0100</pubDate></item></channel>